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Politikwissenschaftler Jellonek sieht bei IB „ideologisches Tarnkleid“

Posted: Oktober 12th, 2018 | Author: | Filed under: General | Kommentare deaktiviert für Politikwissenschaftler Jellonek sieht bei IB „ideologisches Tarnkleid“

Im Interview mit dem Wiesbadener Kurier spricht der Politikwissenschaftler Fabian Jellonek über die Identitäre Bewegung, ihr ideologischen Hintergrund und Verbindungen zur AfD.

Hier gehts zum Artikel: Klick


Identitäre Kader aus Leipzig und Halle bei Ausschreitungen in Chemnitz

Posted: Oktober 12th, 2018 | Author: | Filed under: General | Kommentare deaktiviert für Identitäre Kader aus Leipzig und Halle bei Ausschreitungen in Chemnitz

Wie ein Fotobericht belegt, waren an den rassistischen Ausschreitungen und Hetzjagden in Chemnitz auch Identitäre beteiligt. Erste Hinweise darauf, dass sich auch Identitäre unter den Mob aus Neonazis, Hooligans und „besorgten Bürgern“ gemischt hatten, gab es bereits kurz nach den Ereignissen in Chemnitz. Nun ist klar, dass u.a. der Leipziger Kopf der Identitären Alexander Kleine (Malenki) und der bereits in der Vergangenheit durch gewalttätiges Auftreten aufgefallene Hallenser IB-Kader Dorian Schubert zusammen mit Nazischlägern der Kampfsportgruppe „Imperium Fight Team“ Chemnitz besuchten. Die dunkle Kleidung und Vermummungsgegenstände lassen darauf schließen, dass diese an Ausschreitungen und Gewalttaten teilnehmen wollten bzw. ggf. teilnahmen. Alexander Kleine ist einer der wenigen noch aktiven IB-Blogger und versucht in den sozialen Medien über seine lustig-lockere Art für seine rassistischen Ideen und Aussagen hinweg zu täuschen. Zusammen mit dem aus dem Neonazimilieu stammenden Philip Thaler betreibt er einen Blog. Zudem trainiert er mit Hooligans von Lokomotive Leipzig und Nazis im Kampfsportverein „Imperium Fight Team“. Dorian Schubert wohnt im Haus der Identitären in Halle und entstammt der NPD-Jugendorganisation „Junge Nationaldemokraten“ und nahm an zahlreichen Naziaufmärschen teil, bevor er in das Lager der Identitären wechselte.

Der Artikel unterstreicht einmal mehr, wie eng gewaltbereite Neonazis und Identitäre zusammenarbeiten und wie es hinter der biederen Fassade der IB aussieht.

Artikel: Klick


Beherzter stellv. Bürgermeister verjagt 15 Identitäre

Posted: Oktober 11th, 2018 | Author: | Filed under: General | Kommentare deaktiviert für Beherzter stellv. Bürgermeister verjagt 15 Identitäre

Diese aktuelle Meldung läd zum Schmunzeln ein: Der dritte Bürgermeister des bayerischen Ortes Schneizlreuth verjagte 15 Identitäre mit seinem Mottorrad, als diese auf seinem Grundstück ein Banner anbringen wollte:

https://www.pnp.de/lokales/berchtesgadener_land/3101437_Auf-Motorrad-Rechtsextreme-verjagt-Welche-Rolle-spielt-die-AfD.html


„Überraschung“: gewaltbereiter Hooligan bei Identitären in Münster bzw. Bochum aktiv

Posted: Oktober 9th, 2018 | Author: | Filed under: General | Kommentare deaktiviert für „Überraschung“: gewaltbereiter Hooligan bei Identitären in Münster bzw. Bochum aktiv

Eine Nachricht, die für Aufsehen in Bochum und darüber hinaus sorgt und weiterhin sorgen wird, wurde am 26.09.2018 auf der Internetplattform Indymedia veröffentlicht. Laut der Meldung wurden am 25.09.2018 Informationsblätter in der Bochumer Hustadt verteilt, die über den dort lebenden Bastian Hans, seine Vergangenheit und seine Machenschaften berichten. Hier gehts zur Meldung und weiteren Fotos: KLICK.

Bastian Hans (links) beim IB-Kampfsporttraining

 

Interessant ist zudem, dass Hans bereits in einer Dokumentation eines eingschleusten Journalisten auftaucht, der an einem Münsteraner IB-Stammtisch teilnahm und Hans dort als „tonangebend und stramm rechts“ beschrieb.

Abgesehen von dem menschenverachtenden, rassistischen Weltbild des jungen Identitären sind dabei mehrere Dinge äußerst pikant.

Bastian Hans stammt dem Schreiben nach aus Beckum und war dort und in der Folge auch in Münster aktiver Hooligan. Er trainiert Kampfsport und nahm auch an verabredeten Hooliganschlägereien teil. Aufgrund seiner rassistischen Einstellung und seinen Aktivitäten im rechtsextremen Spektrum wurde er scheinbar von der Münsteraner Fanszene ausgeschlossen.

Seine Motivation für seinen rechten Aktivismus gewinnt er nach Berichten (Klick) des Münsteraner Onlineblogs wiedertaeufer.ms bzw. nach eigener Aussage durch seinen Opa, der bei der Hitlerjugend war.

Hans zog 2017 zum Studium nach Bochum. Zuvor hatte er der Bekanntmachung zufolge durch Schlägereien und rechte Umtriebe bereits diverse Anzeigen gesammelt. Trotzdem besuchte er weiterhin rechte Versammlungen, wie den Münsteraner Stammtisch der IB und eine Kundgebung aus dem Neonazimilieu am 18.August in Köln.

In Bochum suchte er zuletzt Anschluss an Burschenschaften und wurde Mitglied der Burschenschaft “Landsmannschaft Ubia Brunsviga Palaeomarchia im Coburger Convent zu Bochum”, wo er bereits das Amt des Schrift-/Kassenwarts bekleidet. Außerdem war am 30.09. eine Fahrt mit einem FDP-Mitglied nach Berlin geplant.

Die Informationen der obengenannten Bekanntmachung zeigen ein weiteres mal auf, dass Identitäre auch in den alten Bundesländern kein Problem mit der Rekrutierung von Hooligans oder dem Neonazismus nahestehenden Menschen haben. Insbesondere auf die Bochumer und Münsteraner Ortsgruppen wirft dies nochmal ein besonderes Licht. Es wird abzuwarten sein, was sich aus den Informationen im Weiteren ergibt.


Erneuter Angriff aus IB-Haus von Vermummtem in Halle

Posted: Oktober 7th, 2018 | Author: | Filed under: General | Kommentare deaktiviert für Erneuter Angriff aus IB-Haus von Vermummtem in Halle

13.06.2018 Halle (Saale)Gegen 16:20 Uhr wird ein 24-jähriger Mann, der gerade Nazisticker entfernt, aus dem Haus der…

Gepostet von Mobile Opferberatung am Donnerstag, 6. September 2018


Belltower-Artikel zu neuen Strategien der Identitären

Posted: Oktober 7th, 2018 | Author: | Filed under: General | Kommentare deaktiviert für Belltower-Artikel zu neuen Strategien der Identitären

Der Belltower-Artikel vom 27.09.18 beschreibt präzise die neue Strategie der Identitären in den Bereich der Jugendarbeit einzudringen und darüber neue Mitglieder und Einfluss zu gewinnen. Das österreichische Rechercheportal „Mensch Merz“ hatte zuvor bereitsdavor gewarnt, dass dies in Österreich bereits in manchen Landstrichen passiert sei. Dort wo staatliche und alternative Orte für Jugendliche wegbrechen, wittert die IB ihre Chance und besetzt die Nischen mit „patriotischer Streetwork“. Räumlichkeiten und Räume werden dazu genutzt um Kinder und Jugendlichen zunächst unverfängliche Freizeitaktivitäten anzubieten. Die ideologische Schulung und der nationalistisch-völkische Konsens spielen zunehmend eine Rolle, bis schließlich, wie in Österreich bereits geschehen, sogar Wehrsportübungen mit Kleinkalibern durchgeführt werden.

Soweit konnten es Identitäre in Deutschland bislang noch nicht treiben. Geheime Kampfsporteinheiten im Wald oder privaten Räumlichkeiten sind jedoch auch hierzulande dokumentiert und die Möglichkeit über eigene Räumlichkeiten würde den Einflussbereich der Identitären insbesondere bezogen auf Jugendliche noch erhöhen. Nachdem durch die Verbreitung von Rassismus und Hassrede zahlreiche IB-Accounts in den sozialen Medien gesperrt wurde, versuchen die verbliebenen Identitären neue Weg der EInflussnahme zu suchen.

Hier gehts zum Artikel: Klick

Zum Rechercheportal „Mensch Merz“: Homepage oder Twitter


Identitärer an rassistischen Attacken beteiligt – Britischer Identitärer steigt aus

Posted: September 27th, 2018 | Author: | Filed under: General | Kommentare deaktiviert für Identitärer an rassistischen Attacken beteiligt – Britischer Identitärer steigt aus

Eklat während der geheimen Sommerakademie der Identitären in Südfrankreich.

Zur diesjähirgen Sommerakademie der Identitären Bewegung waren nach eigenen Angaben ca. 200 Rassist*innen aus England, Schottland, Irland, Ungarn, Italien, Dänemark, Griechenland, Tschechien, Österreich, Deutschland und Flandern nach Saint-Didier-en-Velay gereist. Dort bereiteten sich die Rechten u.a. auf den bevorstehenden Straßenkampf in Form von Kampfsporttraings vor: „Gegen den großen Austausch der weißen Bevölkerung“, war das Motto.

Zum Eklat kam es, als das Guardian-Nachrichtenportal „The Observer“ dem Führer der britischen Identitären (Generation Identity) Tom Dupré Informationen über ein Mitglied mit Neonazi-Kontakten zukommen ließ. Weiterhin war diese Person an rassistischen Übergriffen und Attacken beteiligt. Erstaunlicherweise schien der Leiter der britischen Identitären davon überrascht und erklärte seinen Rücktritt von der IB, sowie seine sofortige Abreise. Er sei „empört“ über diese Vorgänge, ließ er nach seinem Rücktritt verlauten.

Kurz darauf meldete sich Dupré bei „The Observer“ und erklärte:

I’ve just left; obviously, this information will cause mayhem at the camp. I’ve spoken to a couple of people and they are extremely concerned. If you’re talking about Islam and immigration, you need a complete brick wall to keep out your racists, your Nazis. If anything gets through, the whole project is a waste of time. I’m appalled. I’ve resigned. My personal view is that others will leave [the group].”

Die Information und der darauffolgende Rücktritt des Briten führten zu internen Streitereien während der Sommerakademie. Es ist sehr wahrscheinlich, dass weitere Identitäre Duprés Beispiel zeitnah folgen werden und damit auch das Ende der Identitären auf den britischen Inseln einläuten könnten.

In Deutschland sind die Überschneidungen zwischen IB und Neonazis hingegen viel offensichtlicher. Viele Führungskader der IB haben eine Vergangenheit in neonazistischen Parteien und Organisationen. Gewalttätige Übergriffe seitens IB-Mitgliedern finden immer wieder statt. Ein Rücktritt aus den oben beschriebenen Gründen ist daher bei den deutschen Identitären nicht zu erwarten.

Zum Guardian Artikel: Klick


Neue Informationen zu Bochumer IB-Strukturen – Falk Schakolat als Identitärer Strippenzieher

Posted: September 24th, 2018 | Author: | Filed under: General | Kommentare deaktiviert für Neue Informationen zu Bochumer IB-Strukturen – Falk Schakolat als Identitärer Strippenzieher

Interessante, neue Einblicke gibt ein Artikel, auf welchen wir hingewiesen wurden. Dieser wurde am 23.09.2018 auf der Plattform Indymedia veröffentlicht: Klick

Aus dem Schreiben geht hervor, dass Falk Schakolat bei sich inBochum-Hamme regelmäßig Treffen der Identitären durchführte, bei denen Propaganda vorbereitet, verteilt und anschließend auch verklebt bzw. versprüht wurden. Damit gab er den Bochumer IB-Strukturen einen wichtigen Rückzugs- und Vorbereitungsort. Wohlmöglich war er auch dabei als Bochumer Identitäre im November 2017 bewaffnet mit Teleskopschlagstöcken und einem Schlagring sprühend durch Weitmar zogen, bis sie schließlich von der Polizei erwischt wurden. Weiterhin trat er unter den Pseudonymen „Thanatan“ und „Menschenverstandsradikalismus“ auf und verbreitete über die sozialen Medien rechte Hetze und war darüber in der rechten Szene gut vernetzt. Aufschlussreich ist in diesem Zusammenhang der hervorragende, bereits vorgestellte Correctiv-Artikel, in dem Falk S. als Frank beschrieben wird. Er ist in Bochum für die Rekrutierung neuer Rechter verantwortlich.


Identitäre in München lassen Maske fallen: „Heil Hitler“ und „Bomben auf Israel“

Posted: September 22nd, 2018 | Author: | Filed under: General | Kommentare deaktiviert für Identitäre in München lassen Maske fallen: „Heil Hitler“ und „Bomben auf Israel“

Ein Haufen angetrunkener Identitärer zog am Abend des 25. August grölend durch den Münchner Stadtteil Oberföhring. Wie u.a. die Süddeutsche Zeitung berichtet, wurden dabei Parolen wie „Heil Hitler“ und „Bomben auf Israel“ gebrüllt. Anwohner meldeten dies der Polizei, die die 20 bis 27 Jahre jungen Rechtsradikalen kontrollierten und Anzeigen aufnahmen. Selbstentlarvend und wohlmöglich dem Alkohol geschuldet, zeigten die 15 Identitären aus Deutschland und Österreich damit ihr wahres Gesicht, was die Süddeutsche mit „Nazilieder, Hitlergruß und Judenhass“ treffend beschreibt.

Weiter zum Artikel: Klick

 


Neues aus Sachsen: Verfassungsschützer mag Identitäre und Pegida

Posted: September 20th, 2018 | Author: | Filed under: General | Kommentare deaktiviert für Neues aus Sachsen: Verfassungsschützer mag Identitäre und Pegida

In Sachsengibt es nach dem „Hutbürger“ einen neuen Behördenskandal. Mittlerweile wird deutlich, wie stark die sächsischen Behörden von rechts unterwandert sind, nachdem bereits in dieser Woche ein Bundespolizist entlassen wurde, nachdem er sich als Reichsbürger selbst entlarvte. Im Dezember 2017 kam es zum Skandal, als in sächsischen SEK-Einsatzwagen NS-Symbolik verwendet wurde. Die Liste ließe sich weiterführen und so kann von „ein paar schwarzen Schafen“ keine Rede mehr sein.

Neuester Skandal ist ein sächsischer Verfassungsschützer, der offene Sympathien zu Pegida und der Identitären Bewegung äußerte. Watson berichtet, dass er die „intelligenten Aktionsformen“ der Identitären lobte und „Panorama“ zitiert den Mitarbeiter mit den Worten: „Die hängen Plakate auf, da steht nichts Verbotenes drauf, soweit ich das feststellen kann.“

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