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Morgen, 15.11., 18 Uhr Vortrag zur IB an der Uni Essen

Posted: November 14th, 2018 | Author: | Filed under: General | Kommentare deaktiviert für Morgen, 15.11., 18 Uhr Vortrag zur IB an der Uni Essen

Morgen ab zur Uni Essen, informativer Vortrag zur Identitären Bewegung!

18 Uhr, Hörsaal S05 T00 B83 – wir sehen uns!

https://www.facebook.com/events/272925626580238/

Die »Identitäre Bewegung« gilt als das jüngste subkulturelle Phänomen der extremen Rechten. Mit ihrem modernen und aktionistischen Auftreten sowie einer zeitgemäßen Sprache gelingt es ihr, völkischen Nationalismus wie Rassismus stilistisch hip zu verpacken. Zielgruppe sind hauptsächlich Jugendliche wie junge Erwachsene sowie insbesondere Studierende, die sie über spektakulär aufgemachte Aktionen und die sozialen Medien zu erreichen suchen.

Auch in NRW hat sich in den letzten Jahren eine »Regionalgruppe« der »Identitären Bewegung« gebildet, die zunehmend handlungsfähiger wird. Daneben agieren diese »Ortsgruppen« in ihren Städten und an den jeweiligen Universitäten mit verschiedenen Aktionen in der Öffentlichkeit.

Bei der Veranstaltung werden wir uns mit der Entstehung dieses Netzwerks, ihren Handlungsfeldern und Aktionsformen beschäftigen. Wir werden schauen, welche menschenverachtenden Weltbilder diese Bewegung vertritt und welche Stilistik und Rhetorik sie dabei benutzt. Insbesondere werfen wir einen Blick auf die Aktivitäten der »Identitären Bewegung« im Ruhrgebiet und an Hochschulen.

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.


+++ Nun sind wir auch bei Twitter aktiv. Folgt uns +++

Posted: November 8th, 2018 | Author: | Filed under: General | Kommentare deaktiviert für +++ Nun sind wir auch bei Twitter aktiv. Folgt uns +++

 

 

 

 


Neue Mitmachkampagne gegen Identitäre in Köln gegründet

Posted: November 5th, 2018 | Author: | Filed under: General | Kommentare deaktiviert für Neue Mitmachkampagne gegen Identitäre in Köln gegründet

In Köln hat sich Ende September eine neue Mitmachkampagne mit dem Schwerpunkt „Neue Rechte und Identitäre“ gegründet. Wir dokumentieren das Selbstverstädnis der Autor*innen von „No fame for the old game“ gerne und raten euch zu einem Besuch des Blogs und der spannenden Veranstaltungen:

http://nofame.blogsport.de/

„No fame for the old game“ ist eine Mitmachkampagne, welche sich im Sommer 2018 in Köln gegründet hat, um die Neue Rechte und ihre Netzwerke in Köln und darüber hinaus, zu fokussieren. Das heißt: ihren völkischen Rassismus ideologisch einzuordnen und ihre Aktivitäten kritisch zu begleiten. In Zeiten des gesellschaftlichen Rechtsrucks wollen wir verhindern, dass die Neue Rechte weder auf der Straße, noch in den Universitäten und Parlamenten Fuß fassen kann, um diesen voranzutreiben. „No fame for the old game“ versteht sich als ein Angebot einen Austausch zu beginnen, sich zu organisieren, zu vernetzen und eine kollektive politische Praxis zu entwickeln.

Wir werden dem faschistischen Schulterschluss aus Identitären, AFD und Pegida entgegentreten und das “neue“ Spiel als das benennen, was es ist: rechtes Denken im vermeintlich neuen Gewand.


Stickermotiv, Infoflyer und Desktophintergrund zum Download bereitgestellt

Posted: Oktober 28th, 2018 | Author: | Filed under: General | Kommentare deaktiviert für Stickermotiv, Infoflyer und Desktophintergrund zum Download bereitgestellt

Unter dem Reiter „Downloads“ in der Menüspalte stehen euch nun die im Rahmen der Kampagne entstandenen Materialien zum Download zur Verfügung, die sich über eine weitere Verbreitung freuen.

https://identitaereinbochum.noblogs.org/downloads/


Neurechter Versuch einer NGO: „Alternative Help Association“ (AHA)

Posted: Oktober 26th, 2018 | Author: | Filed under: General | Kommentare deaktiviert für Neurechter Versuch einer NGO: „Alternative Help Association“ (AHA)

Der Versuch der Identitären eine eigene NGO mit dem Namen „Alternative Help Association“ zu etablieren läuft schleppend. Für einige Tage waren dazu u.a. die Identitären Mario Müller und Nils Altmieks, beide mit einschlägiger Neonazivergangenheit, in einem libanesischen Flüchtlingscamp, um Filmaufnahmen zu machen. Bislang sind von dem kostspieligen Ausflug jedoch nur einige Bilder im Internet aufgetaucht.

Die Journalistin Anchal Vohra hat sich auf Spurensuche begeben, das Camp besucht und micht Geflüchteten gesprochen, die nichts von den niederen Absichten der „Deutschen Helfer“ wussten. Man darf „gespannt“ sein, wie die neurechten RassistInnen die Filmaufnahmen der Menschen in Not für ihre Zwecke instrumentalisieren werden. Den lesenswerten Bericht gibt es hier: Klick


Identitäre im Ruhrgebiet unterwandert? Neue IB-Ortsgruppe in Essen

Posted: Oktober 13th, 2018 | Author: | Filed under: General | Kommentare deaktiviert für Identitäre im Ruhrgebiet unterwandert? Neue IB-Ortsgruppe in Essen

Ein Artikel der am 10.10.2018 auf der Internetportal Indymedia veröffentlicht wurde, wirft die Frage auf, ob die IB im Ruhrgebiet unterwandert wurde oder ob es einen Whistleblower gibt. Bislang hatten sich in NRW in zwei Fällen Journalisten unter Identitäre gemischt und sich als interessiert ausgegeben. Die beiden Berichte gaben interessante Einblicke in Abläufe und Strukturen der IB-NRW.

Bericht 1 aus Münster

Bericht 2 aus Bochum

Nun wurde nach dem obengenannten Bericht eine Aktion von Identitären aus Essen in Witten hochgenommen. Den genauen Ablauf und die Vorgehensweise der Identitären wird dabei genau beschrieben. Offensichtlich wussten die Autor*innen vorab von der Aktion. Zudem gab es in den letzten Wochen vermehrt sog. „Outings“ Identitärer im Ruhrgebiet, die darauf schließen lassen, dass immer mehr Informationen nach außen dringen.

Außerdem interessant ist in diesem Zusammenhang, dass die aus Essen stammende Melanie Schmitz zusammen mit ihrem jetzigen Freund Marius K. (ebenfalls Essen) beobachtet werden konnte. Offensichtlich gibt es in Essen wieder eine aktive IB-Gruppe im Ruhrgebiet. Warscheinlich ist zudem, dass es Schmitz wieder zurück ins Ruhrgebiet gezogen hat und nach ihren Erfahrungen im rechten Haus von Halle, versucht eine Ortsgruppe in ihrer Heimatstat aufzubauen. Die WAZ berichtete bereits von einer Flyeraktion: Klick

Wir dokumentieren an dieser Stelle den Bericht aus Witten:

IB-Leaks: Identitäre bei Bannerdrop in Witten bereits erwartet

12.30 passiert es. Ab 12 Uhr Bereithalten vor dem zentralen Einkaufszentrum „Stadt Galerie Witten“, socviel war klar. Überwiegend schwarz gekleidet verließen die Identitären aus dem Ruhrgebiet ihre Autos auf dem Parkplatz vor dem Saalbau. Kurze Besprechung, dann liefen die Identitären als Gruppe gegen 11.50 Uhr in Richtung „Stadt Galerie“ los. Mit dabei war das neue Essener IB-Pärchen Melanie Schmitz und Marius König, die zu zweit angereist waren. Melanie Schmitz, die in ihrer verqueren, pseudofeministischen Art scheinbar nicht mehr so gut mit den IB-Mackern aus Halle zurecht kommt.

Angespannt ging es für die rassistischen Abenteurer_innen zur „Stadt Galerie“, wo sie sich auf das Dach des Parkhauses bewegten. Dass große Banner gegen Links war dort bereits deponiert. Das Banner hatten die Identitären bereits 2017 in Witten am Bergerdenkmal gezeigt. Vor der Aktion in der Wittener Innenstadt, mussten die Kämpfer_innen des Abendlandes noch fleißig Holzteile sägen, einnähen, sowie Seile kaufen und befestigen. Viel Arbeit, Schweiß und Blut (und Boden) also für eine Aktion, die eine 5-minütige Öffentlichkeit bekommen sollte. Auf dem Vorplatz hatten sich derweil weitere Identitäre eingefunden, die nervös, teilweise Zigarette rauchend oder telefonierend auf den großen Moment warteten. Der IB-NRW-Fotograf mit den feinen Koteletten war sogar mit stativ angerückt, um diesen historischen Moment des Zeichens gegen Links festzuhalten. Auf dem obersten Parkdeck vermummten sich Schmitz und Co. zu diesem Zeitpunkt bereits und pünktlich um 12.30 flatterte das gelbe Banner von der Fassade des Einkaufszentrums herab und die vier zuvor unauffälligen Identitären vor dem Gebäude standen plötzlich auf und schossen wahlweise mit Handy oder Kamera fleißig Fotos. Danke, denn so war es für uns leichter euch zu erkennen. Vielleicht schwante euch Deutschen Recken da ja bereits, dass ihr über die letzte Stunden hinweg unter Beobachtung standet. Jedenfalls packte der Fotograf hektisch seine Kamera samt Stativ ein und verschwand Hals über Kopf vom Ort des Geschehens. Auf dem obersten Parkdeck wurde schnell die Vermummung abgenommen und hektisch das Parkhaus durch die Autoeinfahrt verlassen. Diesmal nicht geschlossen als Gruppe, sondern auf verschiedenen Wegen und vereinzelt, bis auf das Pärchen Schmitz und König, die zusammen liefen. Die schwarzen Jacken waren nun gegen graue Pullover und Alltagskleidung getauscht worden. Kaum hatten die Identitären das Parkhaus bzw. das Einkaufszentrum verlassen, wurde das Banner auch schon von beherzten Menschen eingeholt, für die „Rechtsextremismus keinen Platz in Witten hat“. An die jungen Rassist_innen: Wir können euch beruhigen, eure teure und fleißig genähte Fahne ist nun in guten Händen und konnte bereits sinnvoll umgestaltet werden.

Von der coolen Melanie Schmitz und ihrem lässigen Freund Marius war auf dem Weg zum Auto nicht mehr viel zu sehen. Hektische Schritte, Blicke zurück – aber nichts half. Vor dem Saalbau kamen dann die aufgewühlten „Aktivist_innen“ zusammen. Nach einer Kippe und etwas Gefühlsduselei bestiegen die jungen Rassist_innen die Autos vor dem Wittener Saalbau und traten die Rückreise nach Essen an.

Die deutsche Pünktlichkeit habt ihr echt drauf. Cool, dass ihr uns nicht habt länger warten lassen und dass wir so hautnah dabei sein durften bei eurer klandestinen Action. Nett auch, dass ihr es sogar zugelassen habt, das Ganze zu dokumentieren! Nachdem in Bochum zuletzt über Identitäre und ihre rassistische Gesinnung in den Nachbarschaften informiert wurde, scheint nun mit dem neuen Pärchen Schmitz-König eine neue Ortsgruppe in Essen zu geben, die nach Aufmerksamkeit schreit. Nach den immer zahlreicher werdenden Outings Identitärer in NRW (Kreo Schweickhardt, Marco Müller, Falk Schakolat, Bastian Hans) bleibt abzuwarten was als nächstes passiert.

Ps.: Seid doch bei der nächsten Aktion bitte wieder so lieb und gebt rechtzeitig vorher Bescheid. Unser Terminkalender ist nämlich auch immer sehr voll.

Orinigalbericht mit Bildern: Klick

 


Politikwissenschaftler Jellonek sieht bei IB „ideologisches Tarnkleid“

Posted: Oktober 12th, 2018 | Author: | Filed under: General | Kommentare deaktiviert für Politikwissenschaftler Jellonek sieht bei IB „ideologisches Tarnkleid“

Im Interview mit dem Wiesbadener Kurier spricht der Politikwissenschaftler Fabian Jellonek über die Identitäre Bewegung, ihr ideologischen Hintergrund und Verbindungen zur AfD.

Hier gehts zum Artikel: Klick


Identitäre Kader aus Leipzig und Halle bei Ausschreitungen in Chemnitz

Posted: Oktober 12th, 2018 | Author: | Filed under: General | Kommentare deaktiviert für Identitäre Kader aus Leipzig und Halle bei Ausschreitungen in Chemnitz

Wie ein Fotobericht belegt, waren an den rassistischen Ausschreitungen und Hetzjagden in Chemnitz auch Identitäre beteiligt. Erste Hinweise darauf, dass sich auch Identitäre unter den Mob aus Neonazis, Hooligans und „besorgten Bürgern“ gemischt hatten, gab es bereits kurz nach den Ereignissen in Chemnitz. Nun ist klar, dass u.a. der Leipziger Kopf der Identitären Alexander Kleine (Malenki) und der bereits in der Vergangenheit durch gewalttätiges Auftreten aufgefallene Hallenser IB-Kader Dorian Schubert zusammen mit Nazischlägern der Kampfsportgruppe „Imperium Fight Team“ Chemnitz besuchten. Die dunkle Kleidung und Vermummungsgegenstände lassen darauf schließen, dass diese an Ausschreitungen und Gewalttaten teilnehmen wollten bzw. ggf. teilnahmen. Alexander Kleine ist einer der wenigen noch aktiven IB-Blogger und versucht in den sozialen Medien über seine lustig-lockere Art für seine rassistischen Ideen und Aussagen hinweg zu täuschen. Zusammen mit dem aus dem Neonazimilieu stammenden Philip Thaler betreibt er einen Blog. Zudem trainiert er mit Hooligans von Lokomotive Leipzig und Nazis im Kampfsportverein „Imperium Fight Team“. Dorian Schubert wohnt im Haus der Identitären in Halle und entstammt der NPD-Jugendorganisation „Junge Nationaldemokraten“ und nahm an zahlreichen Naziaufmärschen teil, bevor er in das Lager der Identitären wechselte.

Der Artikel unterstreicht einmal mehr, wie eng gewaltbereite Neonazis und Identitäre zusammenarbeiten und wie es hinter der biederen Fassade der IB aussieht.

Artikel: Klick


Beherzter stellv. Bürgermeister verjagt 15 Identitäre

Posted: Oktober 11th, 2018 | Author: | Filed under: General | Kommentare deaktiviert für Beherzter stellv. Bürgermeister verjagt 15 Identitäre

Diese aktuelle Meldung läd zum Schmunzeln ein: Der dritte Bürgermeister des bayerischen Ortes Schneizlreuth verjagte 15 Identitäre mit seinem Mottorrad, als diese auf seinem Grundstück ein Banner anbringen wollte:

https://www.pnp.de/lokales/berchtesgadener_land/3101437_Auf-Motorrad-Rechtsextreme-verjagt-Welche-Rolle-spielt-die-AfD.html


„Überraschung“: gewaltbereiter Hooligan bei Identitären in Münster bzw. Bochum aktiv

Posted: Oktober 9th, 2018 | Author: | Filed under: General | Kommentare deaktiviert für „Überraschung“: gewaltbereiter Hooligan bei Identitären in Münster bzw. Bochum aktiv

Eine Nachricht, die für Aufsehen in Bochum und darüber hinaus sorgt und weiterhin sorgen wird, wurde am 26.09.2018 auf der Internetplattform Indymedia veröffentlicht. Laut der Meldung wurden am 25.09.2018 Informationsblätter in der Bochumer Hustadt verteilt, die über den dort lebenden Bastian Hans, seine Vergangenheit und seine Machenschaften berichten. Hier gehts zur Meldung und weiteren Fotos: KLICK.

Bastian Hans (links) beim IB-Kampfsporttraining

 

Interessant ist zudem, dass Hans bereits in einer Dokumentation eines eingschleusten Journalisten auftaucht, der an einem Münsteraner IB-Stammtisch teilnahm und Hans dort als „tonangebend und stramm rechts“ beschrieb.

Abgesehen von dem menschenverachtenden, rassistischen Weltbild des jungen Identitären sind dabei mehrere Dinge äußerst pikant.

Bastian Hans stammt dem Schreiben nach aus Beckum und war dort und in der Folge auch in Münster aktiver Hooligan. Er trainiert Kampfsport und nahm auch an verabredeten Hooliganschlägereien teil. Aufgrund seiner rassistischen Einstellung und seinen Aktivitäten im rechtsextremen Spektrum wurde er scheinbar von der Münsteraner Fanszene ausgeschlossen.

Seine Motivation für seinen rechten Aktivismus gewinnt er nach Berichten (Klick) des Münsteraner Onlineblogs wiedertaeufer.ms bzw. nach eigener Aussage durch seinen Opa, der bei der Hitlerjugend war.

Hans zog 2017 zum Studium nach Bochum. Zuvor hatte er der Bekanntmachung zufolge durch Schlägereien und rechte Umtriebe bereits diverse Anzeigen gesammelt. Trotzdem besuchte er weiterhin rechte Versammlungen, wie den Münsteraner Stammtisch der IB und eine Kundgebung aus dem Neonazimilieu am 18.August in Köln.

In Bochum suchte er zuletzt Anschluss an Burschenschaften und wurde Mitglied der Burschenschaft “Landsmannschaft Ubia Brunsviga Palaeomarchia im Coburger Convent zu Bochum”, wo er bereits das Amt des Schrift-/Kassenwarts bekleidet. Außerdem war am 30.09. eine Fahrt mit einem FDP-Mitglied nach Berlin geplant.

Die Informationen der obengenannten Bekanntmachung zeigen ein weiteres mal auf, dass Identitäre auch in den alten Bundesländern kein Problem mit der Rekrutierung von Hooligans oder dem Neonazismus nahestehenden Menschen haben. Insbesondere auf die Bochumer und Münsteraner Ortsgruppen wirft dies nochmal ein besonderes Licht. Es wird abzuwarten sein, was sich aus den Informationen im Weiteren ergibt.